Karlsruher Krankenhäuser: Wie sicher sind sie vor resistenten Keimen?

19. Mai 2015  Allgemein, Berichte, Presseecho

19.05.2015 14:31 Karlsruhe (Ramona Holdenried) – Multiresistente Bakterien stellen Krankenhäuser immer wieder vor Probleme. Vor allem von Methicillin-resistenten Staphylokokken (MRSA) geht immer wieder Gefahr aus. In einer Anfrage will die Karlsruher Linke nun wissen, wie Karlsruher Krankenhäuser die Ausbreitung von MRSA verhindern will – und wie die angewandten Schutzmaßnahmen überprüft werden.

 

Krankmachende Bakterien- spätestens seit dem Auftreten des Krankenhaus-Keims MRSA auf einer Intensivstation für Neugeborene an der Uniklinik Freiburg vor drei Jahren gehören die Erreger zur Horror-Vorstellung vieler Krankenhauspatienten. Das Gefährliche an den MRSA-Bakterien: Geraten die Bakterien in die Blutbahn, besteht eine erhöhte Infektionsgefahr, die im schlimmsten Fall sogar tödlich enden kann. Gleichzeitig sind MRSA-Erreger gegen die meisten Antibiotika resistent, was eine Behandlung erschwert.

Wie wird in den Karlsruher Kliniken und Krankenhäusern gegen die unsichtbare Gefahr vorgesorgt? Diese Frage stellen die Stadträte Sabine Zürn und Niko Fostiropoulos von der Karlsruher Linke in einer Anfrage vor der Gemeinderatssitzung.

Karlsruher Kliniken seit 2010 mehrfach kontrolliert

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