Beiträge vom September 2014

Pitterle besuchte die AMB-Aussteller aus dem Kreis Böblingen

25. September 2014  Allgemein
Die Firma des Sindelfingers Hermann Fischer vertreibt Zerspanungstechnik mehrerer Präzisionsmaschinenhersteller. Gegenüber Richard Pitterle zeigte er sich mit dem Messeverlauf zufrieden.

Die Firma des Sindelfingers Hermann Fischer vertreibt Zerspanungstechnik mehrerer Präzisionsmaschinenhersteller. Gegenüber Richard Pitterle zeigte er sich mit dem Messeverlauf zufrieden.

“Die Maschinenbauer aus dem Kreis Böblingen zeigen sich auf dieser wichtigen Weltmesse des Maschinenbaus zufrieden. Es gefällt mir, dass es nicht nur bei den Umsätzen, sondern auch bei Beschäftigung und Ausbildung vorwärts geht,” sagte der Sindelfinger Bundestagsabgeordnete Richard Pitterle nach seinem Besuch auf der AMB, wo er die Aussteller aus dem Landkreis Böblingen aufsuchte und sich über den Stand in der wichtigen Branche des Maschinenbaus erkundigte. Ganzen Beitrag lesen »

Kreistag: Werbekampagne geht ins Nirgendwo

norbert_fuessingerJugendhilfe- und Bildungsausschuss des Böblinger Kreistags: Die FDP beantragte eine Werbekampagne bei “jungen Männern”, um sie für eine Erzieherausbildung zu gewinnen. Sie soll 8.300 Euro kosten. Norbert Füssinger (DIE LINKE) hält die Kampagne für “nicht zielführend”.

“Dass zu wenige Männer den Beruf eines Erziehers erlernen, nämlich nur etwa 10 Prozent, ist unbestritten und aus pädagogischer Sicht mehr als bedauerlich.” Norbert Füssinger reagierte mit diesen Worten auf den Antrag der FDP.  Füssinger weiter: “Aber der wahre Grund dafür ist die miserable Vergütung. Und eine Werbekampagne ändert daran gar nichts. Die Betroffenen kriegen von dieser 8.300-Euro-Kampagne ja keinen Cent. Von einem Erziehergehalt kann man keine Familie ernähren, weshalb viele Frauen nach relativ kurzer Zeit kündigen, sobald sie einen Ehepartner gefunden und Kinder bekommen haben.” Ganzen Beitrag lesen »

Neue Nazigruppen – Hinweis von Reinhard Neudorfer

10. September 2014  Allgemein

Eine neue Nazigruppe – Die Identitären

Rechtsextreme ebenso wie direkt neofaschistische Strategen sind beständig auf der Suche nach neuen Verpackungen für die im Wesentlichen gleichbleibende Hetze, die sie verbreiten.

Dabei gibt es überraschende Erscheinungen: Öko-Nazis kaufen Bauernhöfe, bauen Bio an und kämpfen gegen Massentierhaltung; darüber berichtet das alternative Magazin „Schrot und Korn“  10/2013. Die landesweite Initiative gegen Gen-Technik in Brandenburg wurde von der NPD geführt; es dauerte, bis andere Mitglieder der Initiative das merkten. Einige Zeit waren in den S-Bahnhöfen in Stuttgart auf kommerziellen Werbetafeln Anzeigen der “Neuen Akropolis“ zu sehen, nach Selbstbeschreibung ein philosophisches Zentrum, nach früheren Feststellungen des Verfassungsschutzes aber eine ganz rechte Gruppierung. Das geht hinein in die nicht immer so harmlose Esoterik-Szene bis zu Ufologen (Stichwort „Aldebaran“). Beim Surfen im Internet stößt man zwischen  Ernährungstipps und Vorschlägen für Alternativ-Medizin auf Herrn Hamer  in Tübingen (Approbation wurde ihm entzogen) und seiner „Germanischen Neuen Medizin“ und das ist härtester Antisemitismus. Schon früher gab es Unterwanderungsversuche von rechts in der Bewegung gegen Hartz IV und in der Friedensbewegung („kein deutsches Blut für Öl“). Selbst in einer Attac-Gruppe, die sich ja nun  nicht rechts-konservativ versteht, wurde ein (irrtümlich vorher als kritisch eingeschätzter) Film über die Entwicklung des Kapitalismus gezeigt = „Fabian der Goldschmied“, erst danach wurde allen klar, dass hier  versteckt Antisemitismus reingeschmuggelt wird.  Ganzen Beitrag lesen »

Erstmalig im Leonberger Gemeinderat: DIE LINKE. wird vertreten durch Gitte Hutter

Gitte Hutter

Gitte Hutter

Ich bin 38 Jahre alt und wohne seit meiner Geburt in Leonberg.

Ich weiß wo den Einwohnern Leonbergs der Schuh zwickt.

1996 habe ich meinen beruflichen Werdegang als Bankkauffrau bei der Leonberger Bausparkasse AG gestartet und arbeite seit der Fusion zur Wüstenrot Bausparkasse AG, weiterhin als Sachbearbeiterin in der Bausparkasse.

In den letzten Jahren konnte ich mich aktiv im Betriebsrat der Wüstenrot Bausparkasse AG für die Belange der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen einbringen.

Seit 2013 bin ich zusätzlich staatlich geprüfte Heilpraktikerin.

Weil ich weiß wie wichtig Bildung ist, besuche ich jedes Jahr regelmäßig Fortbildungen in verschiedenen Bereichen, um immer auf dem neuesten Stand zu sein.

Im Jahr 2014 kandidierte ich für den Gemeinderat in Leonberg und bin seit 15.07.2014 gewähltes Mitglied des Gemeinderats.

Ich möchte nicht nur reden, sondern auch etwas bewegen. Dafür habe ich das Vertrauen der Leonberger Bürger und Bürgerinnen geschenkt bekommen. Herzlichen Dank dafür.

Meine Schwerpunkte sind:

Erhalt des Leonberger Krankenhauses – wir wollen den hohen gesundheitlichen Standard vor Ort erhalten – für alle.

Staatlich geförderter Wohnungsbau für Menschen mit geringem und mittlerem Einkommen. Wir wollen, dass Leonberg eine attraktive Wohnstadt und bezahlbar für alle ist.

Barrierefreie Wohnstadt Leonberg – für alle und überall.

Gute Bildung für alle – wir kämpfen für die Abschaffung von jeglichen Gebühren in öffentlichen Bildungsstätten, wie z.B. in Heilbronn die gebührenfreie Kindertagesstätten, sw.

Einführung von Sozialtarifen und einem Sozialticket im öffentlichen Nahverkehr in Leonberg sowie Einführung von Elektrobussen mit Niederflurtechnik.

  • Eine Fußgängerzone als Verbindung zwischen der Neuen Stadtmitte und der Altstadt in Leonberg, damit die kleinen Geschäfte vor Ort gestärkt werden.
  • Weniger Verkehr in Leonberg – denn Lärm und Abgase machen jeden von uns krank, vor allem unsere Kinder.

Deshalb fordern wir in ganz Leonberg eine 30km/h – Zone und fast ausschließlich Kreisverkehre und keine Verkehrsschilder mehr (es reicht die „Rechts-vor-Links-Regel“) sowie Ausbau der Fahrradwege in Leonberg.

Gemeinsam können wir viel für unsere Heimatstadt Leonberg erreichen – packen wir´s an !

Ihre Gitte Hutter