Beiträge vom November 2016

Wir würden gerne die Gewinne der KSK Böblingen in Form von sozialem Wohnungsbau und in Form von Bau bezahlbaren Wohnraums vervespern . . .

23. November 2016  Allgemein

Initiativen für bezahlbare Mieten am Beispiel Freiburgs

21. November 2016  Allgemein
Gregor Mohlberg (DIE LINKE. Freiburg): "Der Markt richtet es nicht. Bund, Land und Kommunen müssen durch öffentliche oder gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften wieder viel mehr Sozialwohnungen und bezahlbaren Wohnraum bereitstellen."

Gregor Mohlberg (DIE LINKE. Freiburg): “Der Markt richtet es nicht. Bund, Land und Kommunen müssen durch öffentliche oder gemeinnützige Wohnungsbaugesellschaften wieder viel mehr Sozialwohnungen und bezahlbaren Wohnraum bereitstellen.”

Kreis-Mitgliederversammlung der Linken: Was tun, um bezahlbaren Wohnraum zu bekommen, und was tun, um explodierende Mieten in Ballungsräumen unter Kontrolle zu bekommen. Der Freiburger Gregor Mohlberg zeigte Wege auf. Neuer Kreisvorstand gewählt.

“Wenn wir beim Wohnungsbau im Segment bezahlbaren Wohnraums und im Segment der Sozialwohnungen positive Entwicklungen hinbekommen, dann ist das auch die richtige Antwort an verzweifelte Bürger, die aus lauter Frust die AfD wählen”, so Gregor Mohlberg vor der Keis-Mitgliederversammlung der Linken am vergangenen Samstag im Böblinger Arbeiterzentrum: “Nominal sind die Einkommen der Mieter seit 1990 um 50 Prozent gewachsen, die Mietpreise im gleichen Zeitraum aber um 70 Prozent. Und damit stieg der Anteil der Wohnkosten am Nettohaushaltseinkommen dramatisch.” Ganzen Beitrag lesen »

Gitte Hutter: Etat Stadt Leonberg – Haushaltsrede 2017

16. November 2016  Gemeinderat Leonberg - Aktuell
Gitte Hutter

Gitte Hutter

Sehr geehrter Herr Schuler, sehr geehrter Herr Dr. Vonderheid, sehr geehrter Herr Brenner, geehrte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Leonberg, geehrte Stadträtinnen und Stadträte, geehrte Bürgerinnen und Bürger,

wir von der LINKEN haben für unsere Stadt eine Vision.

(Am Ende dieses Artikels finden Sie die Anträge der Linken zum Leonberger haushalt 2017)

Leonberg soll wirtschaftlich blühen, die Bürger sollen Arbeit und vor allem ein gutes Einkommen haben und in bezahlbaren Wohnungen leben können. Leonberg muss eine soziale Stadt sein und bleiben.

Bei uns sollen sich Bürger gegenseitig helfen, Menschen sollen sich beheimatet fühlen und den Schwachen soll geholfen werden wieder auf eigenen Beinen zu stehen um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können.

Jeder Mensch, der bei uns lebt, soll Lebensqualität spüren.

Im Gegensatz zu früheren Zeiten ist die Welt, in der wir uns bewegen, immer weniger berechenbar geworden, was auch für die Prognose der Finanzsituation gilt. Wir alle sitzen in einem Boot und müssen – Bürger, Stadtrat und Verwaltung – in dieselbe Richtung rudern, um unsere Finanzen in ein gutes Fahrwasser zu bringen. Ganzen Beitrag lesen »

Es kommt Bewegung ins Klinikpersonal!

16. November 2016  Allgemein

Ein Beitrag in der Jungen Welt:

Ver.di macht ernst

Tarifbewegung in Krankenhäusern

Daniel Behruzi

Die Arbeitsbedingungen in Deutschlands Krankenhäusern sind miserabel. Ungeplante Arbeitseinsätze, Überstunden, Hektik und Überlastung prägen den Alltag. Das ist nichts Neues und den Verantwortlichen längst bekannt. Neu ist: Die Beschäftigten wehren sich. Nachdem ver.di im vergangenen Jahr an der Charité erstmals einen Tarifvertrag erstreikt hat, mit dem das Berliner Uniklinikum verpflichtet wird, zusätzliches Personal einzustellen und für eine Entlastung seiner Angestellten zu sorgen, wollen andere diesem Beispiel nun folgen. Am Montag forderte ver.di offiziell alle 21 Krankenhausträger des Saarlands zu Verhandlungen über einen »Tarifvertrag Entlastung« auf. Dies sei »der Auftakt für eine bundesweite Tarifbewegung, die alle Träger umfasst – gleich ob öffentlich, freigemeinnützig, konfessionell oder privat«, heißt es in einer Mitteilung der Gewerkschaft.

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Unterschriften gesammelt: Infostand in Herrenberg ein schöner Erfolg

13. November 2016  Allgemein
"Darf ich Sie kurz ansprechen? Wir sammeln Unterschriften für mehr Personal im Krankenhaus. Und ich möchte Sie fragen, ob Sie uns da unterstützen?" Zwei höflich vorgetragene Sätze bringen am Infostand eine Menge Unterschriften . . .

“Darf ich Sie kurz ansprechen? Wir sammeln Unterschriften für mehr Personal im Krankenhaus. Und ich möchte Sie fragen, ob Sie uns da unterstützen?” Zwei höflich vorgetragene Sätze bringen am Infostand eine Menge Unterschriften . . .

Trockenes aber kaltes Klima – viele eilig beschäftigt Vorbeihastende – offener Linkenhass bei manchen: Objektiv betrachtet waren die Umstände widrig, unter denen wir Unterschriften sammelten. Aber dennoch kriegten wir viele Unterschriften zusammen. Und wir hatten teilweise wirklich hochinteressante Gespräche. Unterm Strich waren wir mit diesem Samstagmorgen in Herrenberg mehr als zufrieden.

Wenn Sie online unterschreiben wollen: Mit einem Klick auf die Grafik hier links sind Sie dabei.

Am Infostand gab’s diese Frage: Ja und wenn ich unterschreibe – ändert sich dann was? Unsere Antwort: Das können wir nicht garantieren, schließlich regieren wir nicht. Aber sicher ist: Wer nicht unterschreibt, ändert garantiert gar nichts.

Herrenberger Linke sammelt Unterschriften für mehr Krankenhauspersonal

07. November 2016  Allgemein
Unterschriften sammeln gegen den Pflegenotstand in Kliniken: Manfred Norwat (Die Linke) sorgt sich um Patienten und Beschäftigte am Herrenberger Krankenhaus

Unterschriften sammeln gegen den Pflegenotstand in Kliniken: Manfred Norwat (Die Linke) sorgt sich um Patienten und Beschäftigte am Herrenberger Krankenhaus

In deutschen Krankenhäusern fehlen 100.000 Pflegekräfte. Die Linke beklagt die bekannten Folgen: Fehlende Zuwendung, mangelnde Hygiene und mehr Unfälle.

Der Herrenberger Ortsverband der Linken sammelt am Samstagvormittag Unterschriften. In der Fußgängerzone am Bronntor liegen von 9 Uhr bis 12 Uhr Unterschriftskarten bereit,  mit denen der Bundes-Gesundheitsminister Gröhe aufgefordert wird, zu handeln: “Die Bundesregierung muss dringend per Gesetz festlegen, wie viele Pflegekräfte für wie viele Patientinnen und Patienten vorhanden sein müssen,” so der Text auf der Karte.

“Eine gesetzliche Regelung der Personalbemessung ist auch für’s Herrenberger Krankenhaus wichtig,” sagt Manfred Norwat vom Ortsverband: “Nicht nur wir verkämpfen uns dafür, dass uns das Krankenhaus in Herrenberg erhalten bleibt. Aber wir müssen alle auch was dafür tun, dass das Pflegepersonal dort entlastet wird. Die schaffen am Rande der Belastbarkeit, und das kann auf Dauer nicht gut gehen.”