Ortsverband Leonberg

Haushaltsrede von Gitte Hutter für DIE LINKE im Stadtrat Leonberg zum Haushalt 2016 am 10.November 2015

1730-wandtattooHaushaltsrede der LINKEN im Stadtrat Leonberg zum Haushalt 2016 am 10.November 2015

Sehr geehrte Ratsmitglieder,

sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger !

Ich begrüße Sie herzlich zur heutigen Stadtratsitzung.

Gitte Hutter

Gitte Hutter

Bei unserer aktuellen Haushaltsdebatte, bei der es nicht nur um Zahlen geht, entscheiden wir über Projekte und Investitionen, die unsere Stadt stärken und unsere Lebensqualität verbessern sollen.

Erneut liegt die Aufgabe vor uns den Spagat zu schaffen zwischen Haushaltskonsolidierung und Investitionen.

Viele Menschen, die in Leonberg leben und in neue Beschäftigungsverhältnisse eingestellt wurden, haben keinen sozialversicherungspflichtigen Vollzeitarbeitsvertrag, sondern Zeitarbeitsverträge oder andere Verträge mit entsprechend geringen Bezügen und unsicheren Perspektiven.

Das wirkt sich nicht nur auf ihr Kaufverhalten, sondern damit auch indirekt auf die öffentlichen Kassen aus. Ganzen Beitrag lesen »

Hutter (LINKE) hat einen anderen Blickwinkel als Scheerer (FDP): Hesse-Bahn – wichtiges Projekt

Gitte Hutter

Gitte Hutter

“Der frisch gekürte FDP-Kandidat Hans Dieter Scheerer erkennt offensichtlich nicht die wirtschaftliche Chance, wenn er die Hesse-Bahn als sinnlose Zukunfts-Investition betrachtet,” kommentiert Gitte Hutter von der Linken die Aussagen Scheerers, die er laut Presseberichten bei seiner Nominierung machte.

Hutter weiter: “Klar wurde in den 70ern die Bahn mangels Nachfrage still gelegt. Allerdings haben sich die Zeiten geändert. In Renningen und Weissach, also im Nordosten des Landkreises Böblingen, entstanden jüngst mehrere Tausend Arbeitsplätze mit entsprechendem Verkehrsaufkommen. Hier kann die Hesse-Bahn deutlich das Verkehrschaos auf der B295 enorm entlasten. In Leonberg steigen die Mietpreise in die Höhe. Hier ist für Wohnungssuchende mit der Hesse-Bahn ein Ausweichen in südöstliche Richtung erstmals denkbar. Selbst der Regional-Verband erwägt mittelfristig die S 6 bis Calw. Für Pendler ein enormer Zeitgewinn.” Ganzen Beitrag lesen »

Landtagswahl-Kandidaten nominiert: „Die Linke fehlt im Landtag“

Kreis Böblingen: Kreisverband nominiert Gitte Hutter und Reinhard Stübner für die Landtagswahl

Gitte Hutter im Wahlkreis Leonberg und Reinhard Stübner im Wahlkreis Böblingen gehen für den Kreisverband der Linken als Kandidaten in die Landtagswahl 2016. Ohne Gegenkandidaten war es im Böblinger Wahlkreis eine klare Sache, doch die Leonberger brauchten zwei Wahlgänge.

Utz Mörbe, Gitte Hutter, Rita Bayer und Reinhard Stübner

Utz Mörbe, Gitte Hutter, Rita Bayer und Reinhard Stübner

Heidi Scharf vom geschäftsführenden Vorstand der Landespartei stimmte die Versammlung im Sindelfinger Ernst-Schäfer-Haus auf die in zehn Monaten stattfindende Wahl ein: „Die Linke fehlt im Landtag: Nicht nur der grün-roten Regierung fehlt der Druck von links. Und unsere Chancen, endlich die Fünf-Prozent-Hürde zu knacken, sind so gut wie noch nie. Die jüngsten Wahlerfolge in Hamburg und Bremen haben gezeigt, wie wichtig die Linke auch in westlichen Landesparlamenten ist.“

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Spendenübergabe ans Leonberger Jugendhaus

17. Februar 2015  Ortsverband Leonberg

Das Jugendhaus in Leonberg wird am 6. März der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Mitglieder des Jugendhausvereins haben dazu in eigener Leistung viel beigesteuert.

Richard Pitterle übergab eine 1.000-Euro-Spende vom Fraktionsverein für das Jugendhaus an Roman Stehle.

Bürgersprechstunde eingerichtet

Bürgerorientierte Politik wird erst durch den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern direkt vor Ort möglich. Wir sind deshalb sehr an Ihrer Meinung interessiert, welche Anregungen Sie haben, was Sie befürworten, kritisieren oder auch ablehnen.
Das persönliche Gespräch ist ein wichtiger Bestandteil unserer politischen Arbeit Ziel der Bürgersprechstunde ist es Probleme aus erster Hand zu erfahren, für kommunalpolitische Fragen zur Verfügung zu stehen sowie die aktuellsten Informationen zur Partei „DIE LINKE“ an Sie direkt weiter zu geben.
Hier nun die nächsten Termine der Bürgersprechstunde:

DO, 15.01.2015 Gitte Hutter!  Fraktionsbüro „Linke/Grüne“! 17:00h – 17:45h
DO, 12.02.2015 Gitte Hutter!  Fraktionsbüro „Linke/Grüne“! 17:00h – 17:45h
DO, 05.03.2015 Gitte Hutter!  Fraktionsbüro „Linke/Grüne“! 17:00h – 17:45h
DO, 16.04.2015 Gitte Hutter!  Fraktionsbüro „Linke/Grüne“! 17:00h – 17:45h
DO, 11.06.2015 Gitte Hutter!  Fraktionsbüro „Linke/Grüne“! 17:00h – 17:45h
DO, 02.07.2015 Gitte Hutter!  Fraktionsbüro „Linke/Grüne“! 17:00h – 17:45h

Ort: Fraktionszimmer „Linke/Grüne“
Neues Rathaus — Belforter Platz 1 — 71229 Leonberg
Der Eingang befindet sich direkt am Parkplatz des Neuen Rathaus,
Einfahrt zum Parkplatz über die Lindenstraße
Bitte klingeln Sie am Türklingelschild „Linke/Grüne“.
Ansprechpartnerin:
Gemeinderätin Gitte Hutter, Schubartstr. 62, 71229 Leonberg
Mail: gitte.hutter@leo-linke.de
Ich freue mich auf Sie

Terminliste zum Download Bürgersprechstunde, Die Linke, Leonberg, 01_15-07_15

Utz Mörbe: “Die Vielfalt muss selbstverständlich werden”

UtzDas Wort “Inklusion” war Mörbes Thema bei seinem Diskussionsvortrag vergangene Woche in der Leonberger Stadthalle. Der Ortsverband der Leo-Linken hatte eingeladen und es waren dann auch nicht nur Parteimitglieder da, die aufmerksam zuhörten und lebhaft diskutierten.

“Inklusion ist die Antwort auf ein völlig neues Verständnis von Behinderung,” sagte Mörbe, der Beihilfe-Beirats-Vorsitzende im Kreis Böblingen, selbst im Werkstattrat der Leonberger Gesellschaft Adrio und Bundessprecher der AG “selbstbestimmte Behindertenpolitik” der Partei DIE LINKE. Sein erster Hinweis war, dass Deutschland die UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung 2009 ratifizierte. Aus diesem Grund fordert er nun diese Rechte ein: “Früher ging es darum, Behinderte fit zu machen für Schule oder Job. Heute geht es darum, dass Behinderte das Recht haben, dass die Gesellschaft Strukturen schafft, die die volle Teilhabe ermöglichen. Die heute typische Karriere ist immer noch Behinderten-Kindergarten, Förderschule, dann Behinderten-Werkstatt. Das hat mit Inklusion nichts zu tun, Behinderte werden an den Rand gedrängt, teilweise im wahrsten Sinne des Wortes in die Behindertenwerkstatt am Stadt-Rand.”
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