Pressemitteilungen

Pitterle mit Wahlkampf-Brezeln am Daimler-Tor

130911_Brezeln_am_Daimler-Tor_7_klein“Eine frische Brezel für frische Ideen im Bundestag”, mit diesem Motto stand Richard Pitterle am sehr frühen Mittwochmorgen vor dem Sindelfinger Daimler-Tor 7 und bot den Daimler-Beschäftigten die leckeren Backwaren an.
Manch einer griff nicht nur zu, sondern blieb auch stehen und wechselte mit dem Sindelfinger Bundestagsabgeordneten der Linken ein paar Worte. “Die andern kommen immer bloß im Wahlkampf, aber Ihr seid ja öfters im Jahr hier,” sagte einer.
Sybille Stamm, die ehemalige ver.di-Landesbezirksleiterin, sowie mehrere ehrenamtliche Helfer der Linken unterstützten Pitterle und gaben den Kolleginnen und Kollegen auch “geistige Nahrung”, nämlich die Wahlzeitung der Linken mit.
Als alle 500 Brezeln des Backhauses Nagel verteilt waren, eilte Pitterle davon: Infostand in Leonberg – Wahlkampf-Stress: Um jede Stimme wird gerungen.

Verfassungsschutz bespitzelt Linken: „Rachegelüste des Ministers“

20. Juni 2013  Allgemein, Pressemitteilungen

Stuttgarter Zeitung – Gerlinde Wicke-Naber, 20.06.2013 20:30 Uhr

Böblingen • Stefan Dreher, der Büroleiter des Bundestagsabgeordneten der Linken Richard Pitterle im Kreis Böblingen und selbst Bundestagskandidat der Linken im Kreis Esslingen, hat beim Verfassungsschutz um Auskunft gebeten, ob und welche Eintragungen es über ihn gibt. Die Antwort: seit dem Jahr 2007 wurde der 58-Jährige beobachtet. Aufgelistet wurden seine Teilnahmen an Landesvorstandssitzungen und Qualifizierungsveranstaltungen seiner Partei.

Der Brief des Verfassungsschutzes: Click

Herr Dreher, wie kamen Sie dazu, beim Verfassungsschutz anzufragen, ob Sie beobachtet werden?
Kürzlich ist herausgekommen, dass in meiner Heimatstadt Tübingen die 1. Mai-Veranstaltungen des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) vom Verfassungsschutz beobachtet worden sind. Da ich lange der Sprecher des Arbeitskreises des DGB in Tübingen war, wollte ich wissen, ob auch zu meiner Zeit schon „Erkenntnisse“ gesammelt wurden. Ganzen Beitrag lesen »

Pitterle: „Karstadt muss zurück in die Tarifbindung“

Richard Pitterle

Richard Pitterle

Der Sindelfinger Bundestagsabgeordnete Richard Pitterle hält in der aktuellen Auseinandersetzung um einen Tarif bei Karstadt zu den Beschäftigten. Der Konzern ist vor wenigen Tagen aus der Tarifbindung ausgestiegen. Tarifliche Lohnerhöhungen gehen nun an den 20.000 Karstadt-Beschäftigten vorbei.

„Gerade die Beschäftigten, auch jene in Leonberg, haben in Zeiten der Karstadt-Krise für ihr Unternehmen auf viel Geld verzichtet. Zum Dank sollen sie nun auf ihre tariflichen Lohnerhöhungen verzichten.“ so Pitterle.
Ver.di versucht nun, mit den Beschäftigten Lohnerhöhungen innerhalb des Konzerns zu erreichen und den Konzern zurück in die Tarifbindung zu zwingen.

„Karstadt-Eigentümer Nicolas Berggruen darf nicht nur Geld aus dem Unternehmen herausziehen, z.B. für die Namensrechte, sondern er muss endlich in das Unternehmen investieren – so wie das die Beschäftigten in den vergangenen Jahren auch getan haben.”

Ostmeyer und Dreher in der Antragskommission des Wahlparteitags der Partei DIE LINKE.

Brigitte Ostmeyer

Beim kommenden Wahlparteitag der Linken vom 14. bis 16. Juni stellt der Kreisverband Böblingen zwei von 18 Mitgliedern der Antragskommssion. Die Holzgerlingerin Brigitte Ostmeyer vertritt dort den Parteivorstand und ist in Böblingen stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbands. Der Böblinger Pressesprecher der Linken, Stefan Dreher, vertritt den baden-württembergischen Landesverband.

Zur Findung des Wahlprogramms müht sich die Partei um größtmögliche Transparenz. Schon auf dem Weg zu dem Entwurf, der nun seit dem 18. April vorliegt und Mitte Juni auf dem Parteitag beraten wird, gab es eine sehr breite Diskussion mit Regionalkonferenzen z.B. in Frankfurt und Nürnberg. Aber auch via Diskussionsforum im Internet konnten sich die Mitglieder einbringen. Allein im Böblinger Kreisverband beschäftigt sich eine achtköpfige Arbeitsgruppe mit dem Programmentwurf. Ganzen Beitrag lesen »

Banken können immer noch völlig risikolos Kunden bei Steuerbetrug und Steuerhinterziehung helfen

Pitterle  06.02.2012-002 1xnormale Pass„Die gestrigen Enthüllungen zu den Steueroasen haben einmal mehr gezeigt, dass es ohne weltweite Transparenz und globalen automatischen Datenaustausch nicht geht.“ erklärte der Bundestagsabgeordnete aus dem Wahlkreis Böblingen und Steuerexperte der Fraktion DIE LINKE, Richard Pitterle. „Leere schwarze und graue Listen bedeuten nur, dass Steueroasen die Forderungen der OECD formell erfüllt haben. Doch wie man jetzt wieder gesehen hat, fehlt in der Praxis die Kooperationsbereitschaft.“

Richard Pitterle fordert die Bundesregierung auf, energisch gegen das sich immer mehr ausbreitende Stiftungsunwesen vorzugehen. „Banken können immer noch völlig risikolos Kunden bei Steuerbetrug und Steuerhinterziehung helfen. Und wenn Steuerkriminelle doch mal enttarnt werden, sorgen rechtlich zweifelhafte Deals in Steuerstrafverfahren dafür, dass maximal Haftstrafen mit Bewährung verhängt werden.“