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DIE LINKE. Herrenberg und Gäu wählt neuen Vorstand

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Der Bundestagsabgeordnete der Linken, Richard Pitterle (links), gratuliert Manfred Norwat (Mitte) und Aristidis Koutsouflianiotis zu ihrer Wahl als Neue Ortsverbandsvorstände.

Am Samstag, 2. Februar 2013, hat bei einer Mitgliederversammlung der Ortsverband der Linken für Herrenberg und Gäu einen neuen Vorstand gewählt. Der Herrenberger Aristidis Koutsouflianiotis und der Nufringer Manfred Norwat führen nun die Linke in das wichtige Wahljahr 2013.

Der Großhandelskaufmann Koutsouflianiotis ist alleinerziehender Vater zweier Kinder. Norwat, verheiratet und ebenfalls zwei Kinder, betreut als Sozialarbeiter Flüchtlinge in Stuttgart.

Zu Beginn der Versammlung erläuterte der Sindelfinger Bundestagsabgeordnete Richard Pitterle, der auch der Linke-Parteivorsitzende im Kreis Böblingen ist, die Ausgangslage für die anstehende Bundestagswahl am 22. September: “Die Parole ‘Merkel muss weg’ greift viel zu kurz. Die Grünen und die SPD stehen nach wie vor zur Agendapolitik und haben dem Fiskalpakt und der Schuldenbremse zugestimmt. Als Finanzpolitiker frage ich mich, wie man mit denen eine gemeinsame Haushalts- und Finanzpolitik gestalten soll, die den Bedürfnissen der Menschen gerecht wird. Die Linke wird als sozialer Korrekturfaktor in Deutschland dringend gebraucht. Wir stehen für gute Arbeit und ein gutes Leben, den gesetzlichen Mindestlohn und für die Rente spätestens ab 65, gegen prekäre Arbeitsverhältnisse und vor allem gegen eine militaristische Außenpolitik.” Ganzen Beitrag lesen »

Richard Pitterle auf Platz vier

Pitterle  06.02.2012-002 1xnormale PassBei der Aufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl wählte der Parteitag der baden-württembergischen Linken den Sindelfinger Abgeordneten Richard Pitterle auf Platz vier. Die Landesvertreterversammlung fand am Samstag, 26. Januar 2013 im Stuttgarter Gewerkschaftshaus statt. Pitterle setzte sich gegen den Tübinger Tobias Pflüger durch. Er punktete vor allem mit seinem Engagement, den Zusammenhang transparent zu machen, wie sich Beschlüsse der Bundesregierung negativ auf die finanzielle Situation der Kreise, Städte und Gemeinden auswirken. Als einziger Bundestagsabgeordneter der Linken im Land hat er auch in einem kommunalen Parlament, im Sindelfinger Stadtrat, einen Sitz. Ferner ist er der einzige aus den alten Bundesländern, der im Finanzausschuss die Linke vertritt.

Platz vier der Landesliste gilt als sicherer Platz, wieder in den Bundestag einziehen zu können. “Mit Michael Schlecht und Heike Hänsel haben wir ein Spitzenduo, das Kompetenz in Wirtschaftsfragen und die Nähe der Linken zu Gewerkschaften ebenso belegt, wie das Engagement des Landesverbandes in sozialen, demokratischen, friedenspolitischen und internationalistischen Initiatven,” kommentiert Pitterle die Aufstellung der Landesliste.

Stefan Dreher, Pitterles Mitarbeiter und 2011 Landtagskandidat der Linken für Böblingen, konnte Platz zehn erringen. Er tritt als Direktkandidat in Esslingen an.

Politischer Vormittag am Pfarrwiesen-Gymnasium

Positiv fallen die Berichte der Kreiszeitung und der Sindelfinger Zeitung über uns aus. Stefan Dreher vertrat Richard Pitterle, der die deutsch-französischen Parlamentarier-Begegnung in Berlin vorbereiten musste.

Artikel aus der Kreiszeitung: hier klicken

Artikel aus der Sindelfinger Zeitung: hier klicken

Volle Kraft für einen Politikwechsel im September!

Das Spitzenteam zur Bundestagswahl

Auf einer Pressekonferenz in Berlin hat DIE LINKE heute ihr achtköpfiges Spitzenteam für den Bundestagswahlkampf 2013 vorgestellt. Ihm gehören an (von links): Nicole Gohlke, Jan van Aken, Caren Lay, Klaus Ernst, Gregor Gysi, Dietmar Bartsch, Sahra Wagenknecht und Diana Golze.

Richard lobt Landesregierung

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SZBZ: Pitterles Brief klärt Vorgänge und Denkweisen im Verkehrsministerium bzgl. des B464-Ausbaus

Kreis-BB
B 464 – Prioritätenliste „nicht bindend“
18.01.2013 –
Warum der Ausbau der B 464 bei Holzgerlingen aus dem Sonderprogramm der
Bundesregierung gefallen sei, wollte der Sindelfinger Linke-Abgeordnete in einer Anfrage vom
Bundesverkehrsministerium wissen. Zumal das Projekt auf der Prioritätenliste des Landes
weiter oben gestanden sei, als zwei andere Maßnahmen, die nun zum Zuge kämen. Und:
Auch die B 464 sei von den hiesigen Abgeordneten unisono unterstützt worden.
In dem Brief, der gestern auf Richard Pitterles Schreibtische landete, schreibt Staatssekretär
Dr. Andreas Scheuer unter anderem, sein Ministerium sei zwar über das Vorgehen der
Landesregierung informiert, aber am Verfahren nicht beteiligt gewesen. Letztlich entscheide
aber alleine der Bund über die Projektauswahl. „Die Prioritätenliste des Landes ist für den
Bund dabei nicht bindend, fließt jedoch in die Entscheidungsfindung mit ein.“
Die klare Aussage des Staatssekretärs bietet Angriffsfläche für das Aktionsbündnis „pro
B 464“, das sich in dieser Woche in Holzgerlingen gegründet hat. Mit Wortwitz und Öffentlichkeit
will sich die Initiative um Horst Kohlrautz, Margret Blaschek und Heinz Höfinger, nebst den
Bürgermeistern der Schönbuch-Gemeinden, dafür einsetzen, dass Bundesverkehrsminister
Peter Ramsauer in einer weiteren  Tranche  den B-464-Ausbau doch noch auf die Liste setzt.
Das Aktionsbündnis sucht noch weitere Mitstreiter und trifft sich wieder am Montag, 18.
Februar, 19 Uhr, im Holzgerlinger Rathaus. – jj –