Neuer Internetauftritt

DIE LINKE.Ulm/Alb-Donau hat einen neuen Internetauftritt. Diesen erreicht ihr unter:

http://linke-ulm.de

Unsere bisherige Seite bleibt als Archiv für Beiträge aus der Zeit vor dem 12.Oktober 2016 online.

Aktuelle Meinungen, Meldungen und Termine findet ihr außerdem natürlich auch weiterhin auf unserer Facebook-Seite.

Neuer Vorstand

09. Juni 2016  DIE LINKE. KV Ulm/Alb-Donau

In der Mitgliederversammlung vom 20.05.2016 wurde ein neuer Vorstand gewählt. Mitglieder sind Remo Fazzini, Hans Then-Diaz, Axel Malsch, Maximilian Hartmann (Schatzmeister) und Jochen Ziegler.

In der konstituierenden Sitzung am Do 16. Juni wird der oder die Sprecher*in gewählt und die weiteren Funktionen vergeben.

Gregor Gysi in Ulm

07. März 2016  DIE LINKE. KV Ulm/Alb-Donau

Unsere Wahlveranstaltung war ein voller Erfolg. Das Haus der Begegnung war bis auf den letzten Platz gefüllt. Zuerst konnten sich unsere Kandidaten vorstellen. Dann listete Bernd Riexinger die Versäumnisse der jetzigen Regierung auf und machte klar, warum die Linke in den Landtag muss. Zu guter Letzt erklärte uns Gregor in seiner unnachahmlichen Art die Europa- und Weltpolitik.

DGB-Podiumsdiskussion zur Landtagswahl

28. Februar 2016  DIE LINKE. KV Ulm/Alb-Donau

Unter dem Motto „Gute Arbeit. Gute Bildung. Gutes Leben. Arbeit der Zukunft“ veranstaltet der DGB-Kreis Ulm/Alb-Donau am Donnerstag, den 3. März 2016 um 18:00 Uhr im Haus der Gewerkschaft, Weinhof 23, 89073 Ulm eine Podiumsdiskussion mit Kandidaten zur Landtagswahl. Zugesagt haben: Thomas Kienle (CDU), Martin Rivoir (MdL, SPD), Jürgen Filius (MdL, Grüne), Uwe Peiker (Linke) und Alexander Kulitz (FDP). Moderiert wird die Diskussion von Manuela Rukavina von NPK in Stuttgart.

RSS LINKE Nachrichten aus dem Bundestag

  • 20 Jahre UN-Resolution 1325 »Frauen, Frieden, Sicherheit« 28. Oktober 2020
    Vor 20 Jahren wurde im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen die Resolution 1325 „Frauen, Frieden und Sicherheit“ verabschiedet. Als völkerrechtliches Instrument sollte es Frauen und Mädchen in kriegerischen Auseinandersetzungen besonders schützen. Aber auch dafür sorgen, dass sie gleichberechtigt an Prävention, Schlichtung und Wiederaufbau teilhaben. Cornelia Möhring, stellvertretende Vorsitzende und Frauenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, und Kathrin Vogler, Sprecherin der Fraktion für […]
  • Umwandlungsverbot gestrichen – Bund gibt Immobilienlobby nach 27. Oktober 2020
    Erst versprochen, dann gestrichen: Die Bundesregierung hat das wichtige Umwandlungverbot von Miet- in Eigentumswohnungen aus dem jüngsten Entwurf zum Baulandmobilisierungsgesetz entfernen lassen. In den Monaten zuvor traf sich die Regierung vor allem mit Gegnern des Umwandlungsverbots. Das zeigen die Antworten der Bundesregierung auf eine Anfrage von Caren Lay. "Die Bundesregierung gibt wieder dem Druck der […]
  • Arbeitsschutzkontrollgesetz beschließen: Lohndumping durch Werkverträge und Leiharbeit in der Fleischindustrie verbieten 26. Oktober 2020
    "Es ist beschämend, dass die CDU/CSU das Arbeitsschutzkontrollgesetz blockiert und sich damit zum parlamentarischen Steigbügelhalter der Leiharbeits- und Fleischlobby macht", kritisieren Jutta Krellmann und Susanne Ferschl die kurzfristige Absetzung des Gesetzes zum Schutz von Beschäftigten, das eigentlich in dieser Woche im Bundestag beschlossen werden sollte.
  • »Mehr denn je brauchen wir Weltpolitik« 24. Oktober 2020
    "75 Jahre nach Gründung der Vereinten Nationen ist die damit verbundene, aus den Lehren zweier verheerender Weltkriege entstandene Idee, ein Gremium zu schaffen, in dem die Staaten gemeinsam versuchen, Weltprobleme zu lösen und Konflikte friedlich beizulegen, wichtiger denn je", sagt Gregor Gysi, außenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag mit Blick auf den heutigen Tag […]
  • »Wohnkosten großzügiger bemessen« 23. Oktober 2020
    Die Mietausgaben vieler Empfänger von Arbeitslosengeld II sind in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Katja Kipping erklärt: „Mehr als eine halbe Milliarde Euro, genau 518 Millionen Euro, wurden Hartz-IV-Beziehenden voriges Jahr an Wohnkosten vorenthalten, weil diese nicht als angemessen angesehen werden. Das ist nicht hinnehmbar. Die Kommunen müssen die Angemessenheit deutlich großzügiger bemessen.“