Das muss drin sein

18. Juni 2015  DIE LINKE. KV Ulm/Alb-Donau

„das muß drin sein“: unter diesem Motto, beteiligte sich der KV Ulm/ADK der Linken an der bundesweiten Aktion, am Samstag, den 13. Juni 2015, mit einem InfoStand in Ulm. Zentral gelegen, in der Bahnhofstraße, der Hauptverbindungsachse zwischen Bahnhof und dem Ulmer Münster, konnten zahlreiche interessierte Bürger am InfoStand begrüßt und über die Aktion informiert werden. Es wurden reichlich Info-Materialien verteilt und aufgrund der Zustimmung der InfoStand-Besucher war diese Veranstaltung ein positives „Erreichen“ der Ulmer aber auch der über dem Bahnhof Anreisenden.   info 1

Das muss drin sein: Gemeinsam für gute Arbeit und ein gutes Leben!

11. Juni 2015  DIE LINKE. KV Ulm/Alb-Donau

Zur bundesweiten Aktionswoche im Juni will DIE LINKE mit hunderten Aktionen auf unsichere Arbeits- und Lebensverhältnisse aufmerksam machen. DIE LINKE. Ulm/ADK beteiligt sich – und will insbesondere auf steigende Mieten und Hartz IV aufmerksam machen. Lautstark, bunt und vielfältig startete DIE LINKE am 1. Mai ihre neue Kampagne „Das muss drin sein.“, um auf Leiharbeit und Befristungen, steigende Mieten und Hartz IV aufmerksam zu machen. „Immer mehr Menschen müssen für immer weniger Geld arbeiten. Die rot-grüne Agendapolitik hat mit ihren rabiaten Einschnitten in den Sozialstaat Arbeit massiv entwertet. Das Normalarbeitsverhältnis wird zum Auslaufmodell. Jede und jeder Vierte arbeitet in so genannten atypischen Beschäftigungsverhältnissen.“ kritisierte zum Kampagnenstart Bernd Riexinger, Parteivorsitzender der LINKEN.

Nach den ersten Aktionen im Mai will DIE LINKE im Juni in einer bundesweiten Aktionswoche mit hunderten Aktionen und Veranstaltungen bundesweit mit Interessierten ins Gespräch kommen. „DIE LINKE ist die Partei für soziale Gerechtigkeit. Mit unserer bundesweiten Kampagne „Das muss drin sein.“ blasen wir zum Angriff.“ so Kreisvorsitzender Helmut Jaschusch.

Im Alb-Donau-Kreis haben sich die Hartz IV-Empfänger seit 2006 um 24 % fast um ¼ gesteigert und in Ulm mit 30 % sogar fast um 1/3 erhöht. (nach Angaben des Statistischen Bundesamtes und der Bundesanstalt für Arbeit).

Unsichere Arbeit greift um sich. Gleichzeitig steigen die Kosten zum Leben: Allein in Ulm sind die Mieten in den vergangenen zehn Jahren um 30 Prozent gestiegen.“, so Jaschusch weiter.

Auch DIE LINKE. Ulm/ADK beteiligt sich an der bundesweiten Aktionswoche: Mit einem Infostand am Samstag, dem 13. Juni in der Bahnhofstraße in Ulm soll auf die konkrete Situation von Erwerbslosen, „Minijobbern“ und allen „prekären“ Beschäftigten, aufmerksam gemacht und die Forderung nach einer sanktionsfreien Mindestsicherung mit Interessierten diskutiert werden. Interessierte sind herzlich eingeladen, vorbeizukommen und sich zu informieren.

Mit ihrer Kampagne „Das muss drin sein.“ stellt DIE LINKE bis 2017 fünf Kernforderungen für gute Arbeit und ein gutes Leben in den Mittelpunkt: Befristung und Leiharbeit stoppen; Mindestsicherung ohne Sanktionen statt Hartz IV; Arbeit umverteilen statt Dauerstress und Existenzangst; Wohnung und Energie bezahlbar machen sowie mehr Personal für Bildung, Pflege und Gesundheit.Gegen die Zumutungen des prekären Lebens helfen auf Dauer nur Solidarität und gemeinsam aktiv zu werden.“ so Jaschusch weiter. Die Kampagne sei deshalb eine Mitmach-Kampagne, bei der auch Sympathisanten und Nicht-Mitglieder teilnehmen könnten. Interessierten stehen auf der Kampagnen-Website www.das-muss-drin-sein.de deshalb nicht nur das Kampagnenvideo und Hintergrundinformationen zur Verfügung sondern auch ein Online-Mitmach-Formular und Termine für Veranstaltungen.

Sozial- und Erziehungsarbeit richtig vergüten

05. Juni 2015  DIE LINKE. KV Ulm/Alb-Donau

Die LINKE Ulm/ADK unterstützt die Forderungen von Verdi und hält diese für absolut gerechtfertigt.

Doris Schiele und Uwe Peiker, die beiden Stadträte der Linken haben in einem Schreiben an Oberbürgermeister Gönner ihre Erwartung ausgedrückt, dass die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Sozial- und Erziehungsberufen, für ihre engagierte und verantwortungsvolle Aufgabenerfüllung auch eine angemessene und leistungsgerechte Vergütung erhalten. Sie fordern von der Stadt, ihren Einfluss dahingehend geltend zu machen, dass die längst überfällige Eingruppierung endlich erfolge.

Eine Beendigung des Arbeitskampfes sei auch im Interesse der Eltern, die durch den Kita-Streik vor große Probleme gestellt würden. Abschließend heißt es in dem Schreiben der beiden: “Die Forderung des Gesamtelternbeirats nach anteiliger Gebührenerstattung für die Streiktage unterstützen wir”.

Gregor Gysi im Einsteinhaus

02. Juni 2015  DIE LINKE. KV Ulm/Alb-Donau

Wir erinnern nochmal an die Buchvorstellung von Gregor Gysi und Friedrich Schorlemmer am Mittwoch 3. Juni im Einsteinhaus (20 Uhr Club Orange). In einem sehr persönlichen Gespräch erinnern sich beide an ein verschwundenes Land. Ohne falsche Ressentiments sprechen sie über das, was bedenkenswert bleibt an dem gesellschaftlichen Projekt, das die DDR gewesen ist. Angesichts eines Kapitalismus, der die Probleme unserer Welt auch nicht lösen kann, ist es notwendig, über Alternativen zu reden.

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