{"id":1308,"date":"2020-07-31T10:52:04","date_gmt":"2020-07-31T08:52:04","guid":{"rendered":"https:\/\/linke-bw.de\/petersblog\/?p=1308"},"modified":"2020-07-31T10:52:04","modified_gmt":"2020-07-31T08:52:04","slug":"die-moderne-geldtheorie-vom-kopf-auf-die-fuesse-gestellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/linke-bw.de\/petersblog\/2020\/07\/31\/die-moderne-geldtheorie-vom-kopf-auf-die-fuesse-gestellt\/","title":{"rendered":"Die moderne Geldtheorie vom Kopf auf die F\u00fc\u00dfe gestellt"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>DIE\nMODERN MONETARY THEORY (MMT) VOM KOPF AUF DIE F\u00dcSSE GESTELLT<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kritikern\nder Modern Monetary Theory (MMT) wird zuweilen vorgeworfen, die Theorie nicht\nkorrekt darzustellen. Es ist deswegen notwendig, die Darstellung f\u00fchrender\nVertreter der MMT als Grundlage der Kritik heranzuziehen, f\u00fcr die\nBundesrepublik sind das Michael Paetz, Dirk Ehnts und Paul Steinhardt (1).\nPaetz und Ehnts behaupten, die Theorie basiere \u201eauf einer realistischen\nBeschreibung des heutigen Geldsystems statt einer artifiziellen Darstellung,\nwie sie in akademischen Kreisen oft \u00fcblich ist\u201c (2). &nbsp;Sie beanspruche, \u201eZusammenh\u00e4nge einer\nkapitalistischen Geldwirtschaft korrekt zu beschreiben und zu erkl\u00e4ren\u201c (3).\nSteinhardt, Paetz und Ehnts gehen von einem entwickelten Geldsystem der\nb\u00fcrgerlichen Gesellschaft aus. Die Reserven bei der Zentralbank und die\nSichteinlagen der Bankkunden entst\u00fcnden per Buchungssatz aus dem Nichts. An\ndieser Stelle bereits kommt das Geld als Fundamentalkategorie ins Spiel und\nmuss damit begonnen werden, die MMT vom Kopf auf die F\u00fc\u00dfe zu stellen. F\u00fcr die\nVertreter der MMT ist das Geld nichts weiter als eine Sch\u00f6pfung der Regierung\nund der Zentralbank. Sie behandeln das Problem auf einer Ebene, die tiefere\nGrundlagen der Geldbestimmung und bestimmte historische Weichenstellungen nicht\nmehr erkennen l\u00e4sst. Eine systematische Entwicklung des Geldes muss Geld als\nein \u201enaturw\u00fcchsig im gesellschaftlichen Austauschprozess entstehendes\n\u00c4quivalent des Wertes der auf dem Markt befindlichen Waren verstanden (werden)\u201c\n(4). Geld ist also als ein notwendiges Resultat einer auf Arbeitsteilung\nprivater Warenproduzenten beruhendem System gesellschaftlicher Arbeit anzusehen\nund verk\u00f6rpert den Wert gesellschaftlicher Arbeit. Es ist auf den doppelten\nCharakter gesellschaftlicher Arbeit zur\u00fcckzuf\u00fchren, als konkret-n\u00fctzliche\nArbeit materialisiert sie sich in Konsumtionsmitteln oder Produktionsmitteln,\nals allgemein gesellschaftliche Arbeit ist sie Teil der gesellschaftlichen\nArbeitsteilung und findet sie ihren Ausdruck im Wert der Waren. Da der Wert\neine gesellschaftliche Eigenschaft ist findet er seinen Ausdruck im Geld,\nurspr\u00fcnglich als Goldware oder Silberware und im Laufe der Zeit ausschlie\u00dflich\nin Gold. Es folgte erst dann eine gesellschaftliche Befestigung des\nGoldverkehrs \u00fcber den Staat.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es geh\u00f6rt\nnun zu den Aufgaben von Marxisten heute die genaue Vermittlung von der Geldware\nGold \u00fcber das Repr\u00e4sentativgeld mit Golddeckung bis zum Repr\u00e4sentativgeld ohne\nGolddeckung und zum Buchgeld bei Banken und Zentralbanken aufzuzeigen. Von\ndieser komplizierten Vermittlung haben weder Paetz noch Ehnts und Steinhardt\neine Vorstellung. Sie schlie\u00dfen sich einfach der Geldbestimmung beim deutschen\n\u00d6konomen Georg-Friedrich Knapp (1842-1926) und beim \u00f6sterreichischen \u00d6konomen\nJoseph Schumpeter (1883-1950) an. Geld ist bei ihnen nichts anderes als ein\nGesch\u00f6pf der Rechtsordnung, das dem Ziel der Steuerzahlung dient, bei\nSchumpeter noch verallgemeinert auf das Bankengeld.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;\nAuf dieser Basis geht die Verkehrung \u00f6konomischer Zusammenh\u00e4nge bei der\nMMT weiter. \u201eEs sind also nicht die Steuern, welche die Ausgaben des Staates\nfinanzieren, sondern die Ausgaben des Staates finanzieren die Steuerzahlung,\nindem sie das n\u00f6tige Einkommen schaffen\u201c (5). Die historische Entwicklung, die\nzeigt, dass der Staat erst Einnahmen schaffen muss um Ausgaben zu t\u00e4tigen,\ndiese Einsicht gilt f\u00fcr die Vertreter der MMT nicht mehr. Der Ausweg der MMT\nsieht so aus: \u201eDie Regierung kann diese Zahlungsmittel einfach herstellen und\ndamit bezahlen. Zwischen zahlen und finanzieren besteht ein riesiger\nUnterschied\u2026, sondern zeigt, dass der Sch\u00f6pfer der W\u00e4hrung einfach (die Zahlung)\nso t\u00e4tigen kann&#8230;\u201c (6) Daraus folgt die Unm\u00f6glichkeit einer Staatspleite.\n\u201eEine Zentralbank kann aber nicht zulassen, dass ihre Regierung Pleite geht,\nweil dies die Stabilit\u00e4t des Finanzsystems gef\u00e4hrden w\u00fcrde\u201c(7). Falls die\nZentralbank \u201eihre Regierung aber tats\u00e4chlich h\u00e4ngen lassen w\u00fcrde, k\u00f6nnte sie\n\u00fcber eine Gesetzes\u00e4nderung von der Regierung aber jederzeit unter ihre\nKontrolle genommen werden\u201c(8). <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Unter\ndieser Bedingung, dass der Staat keinerlei Budgetbeschr\u00e4nkungen habe, k\u00f6nne er\nseine Ausgaben ausweiten, selbst wenn eine inflation\u00e4re Entwicklung die Folge\nsei. Die Finanzierung der expansiven Staatsausgaben sei kein Problem, denn die\nZentralbank zusammen mit den Gesch\u00e4ftsbanken seien als autonome Sch\u00f6pfer des\nGeldes in der Lage, einen \u00f6konomischen Multiplikatorprozess auszul\u00f6sen und die\nGeldsch\u00f6pfung grenzenlos zu steigern. An dieser Stelle hat allerdings bereits\nJ.M. Keynes in den 30er Jahren seine Bedenken angemeldet. Er hatte eine\nunbegrenzte Geldsch\u00f6pfung nur unter extremen Modellvoraussetzungen f\u00fcr\nm\u00f6glich gehalten. Es m\u00fcssten ein geschlossenes Banksystem, keine\nAuslandsbeziehungen, nur unbare Zahlungsm\u00f6glichkeiten und keine Barreserven der\nBanken gegeben sein. Au\u00dferdem m\u00fcssten sich die Banken im Gleichschritt bewegen.\nEs ist klar, dass diese Voraussetzungen in der Realit\u00e4t nicht gegeben sind.\nGerade die Ausblendung der internationalen Konkurrenz durch Paetz und Lehnts muss\nauch Steinhardt als Mangel konstatieren. \u201eNicht zu widersprechen ist an dieser\nStelle der Hinweis, dass mit der Fiskalpolitik Wechselkursver\u00e4nderungen\nverbunden sein k\u00f6nnen, die m\u00f6glicherweise als problematisch zu erachten ist\u201c\n(9). Denn jede Inflationierung einer nationalen W\u00e4hrung, die das Ma\u00df anderer\nW\u00e4hrungen auf den Devisenm\u00e4rkten \u00fcberschreitet, erbringt eine Steigerung der\nPreise importierter Waren, eventuell eine Verschlechterung der nationalen\nZahlungsbilanz und destabilisierende Kapitalbewegungen. Die Vielzahl von\nSchuldenkrisen in verschiedenen L\u00e4ndern sprechen hier eine deutliche Sprache.\nBeispielhaft genannt seien hier die Asienkrise 97\/98, die Russlandkrise 98, die\nBrasilienkrise 99, die T\u00fcrkeikrise 2000 und die Argentinienkrise 2001\/2002. Das\nzeigt, dass weder Banken noch Zentralbanken autonom handeln k\u00f6nnen. Die Banken\nh\u00e4ngen an der Leine der Zentralbanken und diese wiederum werden in ihrer\nPolitik durch das Wechselkursgeschehen, die Zahlungsbilanzen, massive\nKapitalbewegungen und Marktzinss\u00e4tze bestimmt.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die\nOperation \u201evom Kopf auf die F\u00fc\u00dfe stellen\u201c geht weiter, wenn n\u00e4her der\nsogenannte \u00dcberakkumulationszyklus betrachtet wird, der etwa seit der Mitte der\n70er Jahre begonnen hat. Eine expansive Ausgabenpolitik des Staates und die\nGeldpolitik der Zentralbanken sto\u00dfen nun auf strukturelle Schwierigkeiten der\nprivaten Kapitalverwertung. Im Gegensatz zum prosperierenden Kapitalismus der\n50er und 60er Jahre machen sich jetzt der Fall der durchschnittlichen\ngesellschaftlichen Profitrate bei stagnierender bis sinkender Profitmasse des\ngesellschaftlichen Kapitals geltend. Zudem kommt es zu verwertungsbedingten\nGrenzen der Kreditnachfrage und zu Einkommensgrenzen der privaten Haushalte.\nDie Konsequenz ist, dass massiv Kapitale auf die Finanzm\u00e4rkte umgeleitet werden\nmit der Hoffnung auf h\u00f6here Renditen und Spekulationsgewinne. <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bis zur\nCorona-Krise war f\u00fcr die etablierte Politik Sparpolitik angesagt, jetzt ist\njedoch selbst f\u00fcr Dogmatiker der \u201eschwarzen Null\u201c die staatliche Verschuldung\nTrumpf. Diese Politik kann allerdings nach der Corona-Krise nicht ad Infinitum\nweitergef\u00fchrt werden, vor allem dann, wenn die systemimmanenten Verwertungsblockaden\ndes privaten Kapitals weiter bestehen. Die Zentralbanken stecken in einem\nDilemma: Betreiben sie einen Ausstieg aus der expansiven Geldpolitik, um die\n\u00dcberhitzung der Finanzm\u00e4rkte zu vermeiden, bef\u00f6rdern sie wieder deflation\u00e4re\nTendenzen an den Warenm\u00e4rkten. Setzen sie aber die expansive Geldpolitik fort,\nriskieren sie eine \u00dcberhitzung der Finanzm\u00e4rkte mit Spekulationen und\neventuellen Zusammenbr\u00fcchen von Finanzm\u00e4rkten. Ein vor dem Hintergrund des\nHandelskrieges zwischen den USA und China erfolgender Zusammenbruch\ninternationaler Finanzm\u00e4rkte k\u00f6nnte ein Abgleiten des Kapitalismus in\nbarbarische Verh\u00e4ltnisse bedeuten.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die\nVertreter der MMT sehen das entspannter. Das k\u00f6nnen sie nur, weil nach den\nFundamentalfehlern bei der Geldbestimmung bei ihnen der R\u00fcckbezug auf die\nBedingungen der privaten Kapitalverwertung ganz fehlt. Die\n\u00dcberakkumulationskrise ist f\u00fcr sie kein Begriff, die Vertiefung und\nVerl\u00e4ngerung der Krisenzyklus und die Zunahme internationaler Instabilit\u00e4t ist\nbei ihnen nicht im Fokus. Ihre These einer unbegrenzten Geldsch\u00f6pfung des\nStaates bzw. der Zentralbanken hat zur Folge, dass illusorische Vorstellungen\n\u00fcber die Entwicklungsf\u00e4higkeit des heutigen Kapitalismus verbreitet werden.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Fazit\nder gesamten Operation MMT lautet: Sie ist eine Vulg\u00e4r\u00f6konomie im Marxschen\nSinne, weil sie letztlich an der Oberfl\u00e4che der Gesellschaft verbleibt. Sie\nh\u00e4lt sich auf der Ebene der M\u00e4rkte auf, einer Ebene, die laut Marx durch die\nMystifikation der gesellschaftlichen Verh\u00e4ltnisse gekennzeichnet ist. Den\nVorwurf, er und seine Mitstreiter betrieben Vulg\u00e4r\u00f6konomie, weist Paul\nSteinhardt weit von sich (10). Er meint, das tr\u00e4fe auch nach Marx nur auf die\nKlassik und Neoklassik zu. An dieser Stelle wird deutlich, dass die\nverschiedenen Ebenen, die Marx analysiert, von ihm nicht auseinandergehalten\nwerden. Marx hat stufenweise die Entwicklung des \u00f6konomischen Bewusstseins und\nseine Verkehrung von der einfachen Warenzirkulation, zum Produktionsprozess und\nZirkulationsprozess des Kapitals bis hin zum Gesamtprozess und der Oberfl\u00e4che\nder \u00f6konomischen Verh\u00e4ltnisse entwickelt. Am Ende steht das Bewusstsein, das in\nverdrehter Form die \u00f6konomischen Zusammenh\u00e4nge widerspiegelt, v\u00f6llig unabh\u00e4ngig\nvon Klassik, Neoklassik oder anderen Theorierichtungen. &nbsp;Einige dieser Verkehrungen galt es f\u00fcr die MMT\naufzuzeigen, unabh\u00e4ngig davon, dass manche Einzelforderungen der Vertreter der\nMMT auch von der Linken unterschrieben werden k\u00f6nnen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>(1)Siehe\nZeitschrift Sozialismus Heft 9\/2019 und Makroskop vom 15.11.2019<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>(2)\nSozialismus a.a.O. S. 5<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>(3)\nSteinhardt Makroskop a.a.O. S.3<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>(4)\nZeitschrift Sozialismus Heft 11\/2019 S.52 &nbsp;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>(5)\nSozialismus Heft 9\/2019 S.6<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>(6)\na.a.O. S.6 <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>(7)\na.a.O. S.6<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>(8)\na.a.O. S.7&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(9)\nMakroskop a.a.O. S.4&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;(10)\na.a.O. S.5<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DIE MODERN MONETARY THEORY (MMT) VOM KOPF AUF DIE F\u00dcSSE GESTELLT. Kritikern der Modern Monetary Theory (MMT) wird zuweilen vorgeworfen, die Theorie nicht korrekt darzustellen. 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