Union, FDP, SPD und Grüne können beim Mindestlohn von deutschen Managern lernen

Zu der im „Handelsblatt“ veröffentlichten Erhebung des Forsa-Instituts, für die 700 Führungskräfte deutscher Unternehmen befragt wurden Die Mehrheit der deutschen Manager ist in Sachen Mindestlohn klüger als Union und FDP und geht weiter als SPD und Grüne. Der von Rot-Grün geforderte Mindestlohn von 8,50 Euro ist viel zu niedrig angesetzt. Selbst die Mehrheit der deutschen weiterlesen…

Von allein kommt die Wirtschaft nicht in Gang

Kommentar zu den am Montag veröffentlichten Daten zum deutschen Außenhandel sowie zur Entwicklung des produzierenden Gewerbes: Die Exporte sinken, die Produktion schwächelt und Angela Merkel lässt alles einfach laufen – das ist verantwortungslos. Von allein kommt die Wirtschaft nicht in Gang. Deutschland droht ein anhaltender wirtschaftlicher Stillstand oder sogar ein Einbruch der Konjunktur, wenn jetzt weiterlesen…

Lage am Arbeitsmarkt nicht länger schönreden

Zum Arbeitsmarktbericht des Bundesagentur für Arbeit für den Monat Juni: Die Bundesregierung darf die Lage am Arbeitsmarkt nicht länger schönreden. Es gibt 1,3 Millionen Beschäftigte, die ihr Einkommen durch Hartz IV aufstocken müssen. Es gibt 56.000 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Und die wirtschaftlichen Aussichten sind aufgrund der Krise in den meisten EU-Ländern ungewiss. weiterlesen…

Minijob-Reform mehr als überfällig

Zur Vorstellung eines Vorschlags zur Reform der Minijobs durch ein Bündnis aus DGB, Sozialverbänden, kirchlichen Verbänden, Frauenorganisationen und Wissenschaftlern: Wer Niedriglöhne und prekäre Beschäftigung bekämpfen und mehr Gleichberechtigung von Frauen auf dem Arbeitsmarkt erreichen will, kommt an einer Reform der Minijobs nicht vorbei. Dass die Bundesregierung sich beharrlich weigert zu handeln, ist zutiefst frauenfeindlich und weiterlesen…

DGB-Studie bestätigt Rentenkonzept der LINKEN

Die Ergebnisse der DGB- Studie ‘Arbeitsfähig bis zur Rente?’ bestätigen das Rentenkonzept der LINKEN. Die Rente erst ab 67 war von vornherein als Kürzungsprogramm angelegt. Das lässt sich nun wirklich nicht mehr leugnen. Unser derzeitiges Rentensystem ist derart von Fehlentscheidungen bestimmt, dass es nun gilt, rasch das Ruder herumzureißen und einen sicheren Hafen anzusteuern.

Amazon ist dreister Tarifverweigerer

Zu den laufenden Streiks bei Amazon. Es ist unerträglich mit welcher Dreistigkeit sich Amazon weigert, über einen Tarifvertrag zu sprechen. Die LINKE ist uneingeschränkt solidarisch mit den Beschäftigten bei Amazon. Bis zu einem Drittel weniger Geld als bei vergleichbaren Versandhändlern ist eine schreiende Ungerechtigkeit und auch die Folge der Agenda-2010-Politik des neoliberalen Parteienkartells aus FDP, weiterlesen…

Von der Leyen muss endlich Druck auf Berggruen ausüben

Die Arbeitsplätze der Esslinger Karstadt-Filiale in der Bahnhofstraße sind gefährdet. Der so genannte Investor Berggruen hält seine Versprechen nicht ein. Nun will er von den Beschäftigten weitere Zugeständnisse . . . Wenn sich der Fall Schlecker nicht wiederholen soll, ist Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen dringend aufgefordert, endlich den nötigen Druck auf den Karstadt-Eigentümer Nicolas weiterlesen…

Grüne und SPD schneiden immer tiefer

Es ist unfassbar: Jetzt wollen Grüne und SPD 5000 Stellen im Öffentlichen Dienst streichen. Zusätzlich zu 11 600 Stellen im Bildungsbereich. Das ist biedere Politik nach dem Bild der schwäbischen Hausfrau. Das ist das Ergebnis der selbst geschaffenen Zwänge zur Haushaltskonsolidierung. SPD und Grüne sind mit dafür verantwortlich, dass der Fiskalpakt im Grundgesetz steht, DIE weiterlesen…

Stefan Dreher (DIE LINKE.): „Karstadt muss zurück in die Tarifbindung“

Der Esslinger Bundestagskandidat der Linken hält in der aktuellen Auseinandersetzung um einen Tarif bei Karstadt zu den Beschäftigten. Der Konzern ist vor wenigen Tagen aus der Tarifbindung ausgestiegen. Tarifliche Lohnerhöhungen gehen nun an den 20.000 Karstadt-Beschäftigten vorbei. „Gerade die Beschäftigten, auch jene in Esslingen, haben in Zeiten der Karstadt-Krise für ihr Unternehmen auf viel Geld weiterlesen…

Stefan Dreher: Stellenwert der beruflichen Bildung erhöhen

Es ist ein Trugschluss, dass die demographische Entwicklung alle Probleme am Ausbildungsmarkt beseitigt. Die Situation ist nach wie vor angespannt, auch weil die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe im Vergleich zum Vorjahr erneut gesunken ist. Setzt sich dieser Trend fort, bildet im nächsten Jahr nur noch jeder fünfte Betrieb aus. Ministerin Wanka muss endlich aufhören, mit der weiterlesen…